Oldenburg / 2026
Austausch zum Thema KI und digitale Schlüsseltechnologien mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Albani
Die Wettbewerbsfähigkeit zukünftiger Mobilität hängt entscheidend davon ab, wie schnell Forschungsergebnisse in die Anwendung gelangen. Beim Besuch von MdB Stephan Albani zeigte das Fraunhofer IDMT‑HSA, wie angewandte KI im realen Fahrzeug zum Einsatz kommt.
Als Mitglied im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung interessierte sich Stephan Albani besonders für die Frage, wie Ergebnisse aus der Forschung schnell und wirksam in die Praxis transferiert werden können.
Im Rahmen des Besuchs konnten die Forschenden des Fraunhofer IDMT-HSA am Demonstrator ID. Buzz aus dem abgeschlossenen Verbundprojekt KI4BoardNet anschaulich zeigen, wie robuste und erklärbare KI sicherheitsrelevante Funktionen direkt im realen Fahrzeug ermöglicht. Dabei wurde deutlich, wie das Fraunhofer IDMT digitale Schlüsseltechnologien aus der Forschung in die Anwendung bringt.
Mit Blick auf die nächste Entwicklungsstufe softwaredefinierter Fahrzeuge widmen sich die Expertinnen und Experten nun insbesondere systemfähigen KI‑Ansätzen. Ziel ist es, die Entwicklungsprozesse von elektronischen Komponenten bis zum Bordnetz intelligent zu unterstützen:
- KI-Assistenzsysteme für komplexe E/E-Workflows,
- durchgängig digitale Entwicklungsprozesse sowie
- erklärbare und regelkonforme KI, bei der Nachhaltigkeit, Effizienz und Zertifizierbarkeit von Anfang an mitgedacht wird.
Mit der Expertise des Fraunhofer IDMT in vertrauenswürdiger KI, Signalverarbeitung und wissensbasierten Assistenzsystemen werden in Zukunft digitale Innovation, ressourceneffiziente Entwicklung und systemische Integration verbunden.
Der spannende Austausch zeigte, wie wichtig das enge Zusammenspiel von politischen Rahmenbedingungen, exzellenter Forschung und gelebtem Transfer für die Mobilität der Zukunft ist.
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