Einblick in unsere Forschung

Interviewreihe

 

Forschung im Dialog: Jan Wellmann

Im Interview spricht Gruppenleiter Jan Wellmann über die Schwierigkeit großen Sound auf kleinem Raum zu schaffen.

 

Forschung im Dialog: Patrick Aichroth

Wie Informationen ausgetauscht werden können, ohne Rückschlüsse auf die Quelle zu ziehen, erklärt Patrick Aichroth diese Woche im Interview.

 

Forschung im Dialog: Stefan Goetze

Die Dokumentation in Unternehmen ist eine wichtige Aufgabe, benötigt aber wertvolle Zeit. Vor diesem Hintergrund können berührungslose Spracherkenner des Fraunhofer IDMT klare Mehrwerte für Industriekunden bieten.

 

Forschung im Dialog: Hanna Lukashevich

Wie mit semantischer Musikanalyse jetzt auch industrielle Audiodaten analysiert werden können, erklärt KI-Expertin Hanna Lukashevich im Interview. 

 

Forschung im Dialog: Christian Rollwage

Drohnenlokalisation und -Erkennung: Der Gruppenleiter spricht über Audiosignalverbesserung für den Ernstfall.

 

Forschung im Dialog: Tobias Clauss

Lärm ist störend und gesundheitsschädlich. Tobias Clauß spricht über die Klassifizierung und Vorhersage von städtischem Lärm. 

 

Forschung im Dialog: Jan Rennies-Hochmuth

Im Interview mit Jan Rennies-Hochmuth, dem Leiter der Gruppe »Persönliche Hörsysteme«, über verschiedenen Klangpräferenzen einzelner Menschen.

 

Forschung im Dialog: Patrick Aichroth

Patrick Aichroth spricht über Technologien zum verlässlichen Aufspüren von Manipulationen in Audiodateien.

 

Forschung im Dialog: Insa Wolf

Dr.-Ing. Insa Wolf ist Gruppenleiterin am Fraunhofer IDMT in Oldenburg. Sie spricht über das EEG-Labor zum Mitnehmen. 

 

Forschung im Dialog: Daniel Beer

Dr.-Ing. Daniel Beer spricht diese Woche im Experteninterview über eine wenige Millimeter große Audiorevolution: den mikromechanischen Lautsprecher.

 

Forschung im Dialog: Danilo Hollosi

Danilo Hollosi, Gruppenleiter »Akustische Ereignisdetektion«, erklärt, wie akustisches Monitoring künftig zur Fernwartung und -steuerung von Pumpen genutzt werden kann.

 

Forschung im Dialog: Christoph Sladeczek

Im Interview mit Christoph Sladeczek, Leiter der Gruppe »Virtual Acoustics«, über den guten Klang von Produkten und virtuelle akustische Produktentwicklung.

Videoeinblicke

 

17.1.2020

Ist es zu laut bei uns?

Die 45 minütige Dokumentation des MDR untersucht gemeinsam mit dem Fraunhofer IDMT und weiteren Experten Lärmursachen und fragt, wie man Lärm vermeidet.

 

Porträt Dr.-Ing. Anna Kruspe

Anna Kruspe gewann am 6. September 2019 den mit 3000 Euro dotierten, zweiten Preis des diesjährigenARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie«.

 

Beitrag MDR WISSEN

Es gibt viele Arten von Lärm: Straßenverkehr, die Tiere des Nachbarn, die Kinder auf dem Schulhof. MDR Wissen geht zusammen mit Forschern des Fraunhofer IDMT dem Lärm auf den Grund und zwar mit bisher einmalig klugen Sensoren.

 

Forscherportät Dr. Daniel Beer

Warum es so spannend ist, als Forscher bei Fraunhofer zu arbeiten und was das Besondere an der Entwicklung von MEMS-Lautsprechern ist, erklärt Dr. Daniel Beer, Experte für Lautsprecherentwicklung und Gruppenleiter Electroacoustics am Fraunhofer IDMT.

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  • Warum es so spannend ist, als Forscher bei Fraunhofer zu arbeiten und was das Besondere an der Entwicklung von MEMS-Lautsprechern ist, erklärt Dr. Daniel Beer, Experte für Lautsprecherentwicklung und Gruppenleiter Electroacoustics am Fraunhofer IDMT.

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  • Förderpreisträgerin 2019: Anna Kruspe (2. Preis)
    © ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« / Claudius Pflug

    Förderpreisträgerin 2019: Anna Kruspe (2. Preis)

    Anna Kruspe promovierte 2018 am Fraunhofer IDMT und der Technischen Universität Ilmenau zum Thema »Application of automatic speech recognition technologies to singing«. Am Freitag, dem 6. September 2019, wurde sie für ihre wissenschaftlichen Arbeit mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.

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  • © L´Oréal, Fotograf Peter Böttcher

    Lena Schell-Majoor, Fraunhofer IDMT, Haus des Hörens, Oldenburg. Schell-Majoor arbeitet an der Entwicklung von Computermodellen, die den menschlichen Hörprozess nachbilden und zuverlässige Vorhersagen der Geräuschqualität liefern.

    Lena Schell-Majoor arbeitet in der Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT im Bereich Audioqualität und auditorische Modellierung. Sie promoviert an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Department für medizinische Physik und Akustik zur Qualitätsbewertung von Geräuschen. 2015 erhielt Schell-Majoor die »For Women in Science«-Förderung der Deutschen UNESCO-Kommission, L´Oréal Deutschland und der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung.

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  • Der menschliche Hörsinn ist ein hochentwickeltes System: Wenn wir einem Gespräch folgen wollen, können wir störende Hintergrundgeräusche ausblenden. Gleichzeitig nehmen wir alarmierende Geräusche selbst bei Lärm sofort wahr. Wir können ziemlich gut vorhersagen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt und wie weit entfernt die Schallquelle ist. Und das alles mit nur zwei Ohren als Schallempfänger. Der größte Teil der Leistung liegt dabei zwischen den Ohren. Um auch Computern das Hören beizubringen, entwickeln Wissenschaftler der Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT in Kooperation mit der Grundlagenforschung an der Universität Oldenburg Rechenmodelle, die den menschlichen Hörsinn simulieren. Die Anwendungsfelder für die Technologie reichen von Smart Home und Smart City bis zu Industrie 4.0. Interview mit Dr.-Ing. Stefan Goetze

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  • © Fraunhofer IDMT

    Trotz ihrer Baugröße von nur 4x4 Millimetern ist der Wirkungsgrad der MEMS-Lautsprecher beeindruckend.

    Der Trend zu mikroelektronischen Bauteilen und Mikrosystemen mit integrierten Sensoren und Aktoren ist unaufhaltsam – spätestens seit dem deutlichen Zuwachs an mobilen Endgeräten. Viele der für mobile Geräte notwendigen Komponenten wurden bereits mit Hilfe der sogenannten »MEMS-Technologie« miniaturisiert und integriert.

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  • © University of Cantabria, Santander, Spain

    Akustische Erkenner-Algorithmen können das Signal von Sirenen computerbasiert erkennen.

    Wie können in vernetzten Gebäuden und Städten akustische Daten erhoben und für Anwendungen im Bereich Energieeffizienz, Sicherheit und Verkehr genutzt werden?

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