User-Centered-Design

Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung assistiver Technologien ist die Einbindung von Anwendern. Für die gezielte Auswahl von Probanden steht im Haus des Hörens eine Datenbank mit 2400 Personen zur Verfügung.

Evaluation und Nutzerstudien

Am Standort Oldenburg stehen der Fraunhofer-Projektgruppe im Rahmen der Kooperation mit dem Haus des Hörens und der Universität Oldenburg verschiedene Labors und Spezialräume für Evaluationsstudien zur Verfügung. Mit dem Kommunikations-Akustik-Simulator kann die Akustik nahezu jedes Raums simuliert werden, beispielsweise von Klassenzimmern, Büroräumen oder Bahnhofshallen. Für die Durchführung von Studien im Kundenauftrag steht eine zentrale Datenbank zur Verfügung. Probanden können gezielt nach Kriterien wie Alter, sensorischen Einschränkungen oder Technikbereitschaft und -kompetenz ausgewählt werden. Neben qualitativen und quantitativen Methoden der Nutzerbefragung nutzen die Wissenschaftler neue Verfahren der Neuroergonomie, um die mentale Anstrengung bei der Nutzung von Produkten und Technologien zu messen.

Leistungsangebot

  • Usability-Studien mit standardisierten, qualitativen und quantitativen Methoden
  • evidenzbasierte Evaluation durch Messung von Körperfunktionen und neurophysiologische Messungen der kognitiven Belastung durch Elektroenzephalographie (EEG)
  • Hörstudien

Forschungsprojekte

 

Kognitive Assistenztechnologien für Mitarbeiter in Call- und Service-Centern

Forschungsprojekt KANTATE

 

INDIFON

Ziel des Projekts INDIFON ist es, die Sprachverständlichkeit des Telefonsignals nicht nur auf das Gehör des einzelnen Nutzers, sondern auch auf seine aktuelle Umgebungssituation zu optimieren.

F&E im Kundenauftrag

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