Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Drohnen frühzeitig erkennen – mit intelligenter Akustik aus Oldenburg

    Pressemitteilung / Oldenburg / 13. August 2026

    Drohne über Feld mit Drohnenerkenner
    © Fraunhofer IDMT/ Hannes Kalter

    Drohnen können für Flughäfen, kritische Infrastrukturen, militärische Liegenschaften oder Großveranstaltungen zu einem Sicherheitsrisiko werden. Sie sind jedoch schwer erfassbar, wenn sie außerhalb der Sichtlinie fliegen, also die Sicht durch das Gelände, die Bebauung und das Wetter beeinträchtigt wird. Das Fraunhofer IDMT in Oldenburg hat eine intelligente akustische Sensorlösung entwickelt, die Drohnen anhand ihres charakteristischen Klangmusters erkennt und lokalisiert, auch ohne Sichtkontakt. Experten des Fraunhofer IDMT demonstrieren die Technologie während der Drone Days vom 26. bis 28. August live an einem Demofahrzeug.

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  • Fünf Männer und eine Frau vor Wand mit Popakademie-Schriftzug.

    Die Popakademie Baden-Württemberg untersucht gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT im zweijährigen Forschungsprojekt »Perspektive 2036 – Musikwirtschaft in der Zukunft«, wie generative Künstliche Intelligenz Musikproduktion, Distribution, Rechteklärung, Lizenzierung und Verwertung bis zum Jahr 2036 verändern kann. Ziel ist es, mögliche Zukunftsbilder der Musikwirtschaft und Musikkultur zu entwickeln und daraus konkrete Empfehlungen und Handlungsbedarfe für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger abzuleiten. So sollen frühzeitig die Voraussetzungen für einen rechtssicheren, fairen und kulturell verantwortungsvollen Umgang von KI im Musikbereich geschaffen werden. Im Rahmen des Programms Insight II wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

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  • Banner mit der Aufschrift "Workshop Digital Broadcasting and Media" und im Hintergrund unscharfe Personen.
    © Fraunhofer IDMT

    Die Anmeldung für den Workshop Digital Broadcasting and Media (WSDB 2026) ist ab sofort möglich. Am 22. und 23. September 2026 treffen sich im COMCENTER Brühl in Erfurt Fachleute aus Rundfunk, Medienindustrie, Forschung und Technologieentwicklung, um aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen der digitalen Medienwelt zu diskutieren. Das Fachevent hat sich als Plattform für den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Technologieanbietern seit vielen Jahren etabliert und richtet sich an alle, die die digitale Transformation von Medien, Broadcasting und Plattformen aktiv mitgestalten.

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  • Mann hält Urkunde der AES in den Händen

    Im Rahmen der AES Europe Convention in Kopenhagen wurde Professor Thomas Sporer mit dem Fellowship Award der Audio Engineering Society (AES) geehrt. Damit würdigte die AES seine herausragenden Beiträge zur wahrnehmungsbasierten Bewertung von Audioqualität sowie sein langjähriges Engagement in der internationalen Standardisierung audiotechnischer Verfahren.

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  • EEG ohne »Brainprint«

    Pressemitteilung / Oldenburg / Ilmenau / 16. Juni 2026

    Das Konsortium des BMFTR-geförderten Projekts »NEMO«.
    © Ascora GmbH

    Was verrät unser Gehirn über uns? Die Aufzeichnung der Hirnaktivität über Elektroenzephalogramme (EEG) liefert in der Wissenschaft und Medizin wichtige Erkenntnisse. Beispielsweise können moderne KI-Systeme in den Signalen frühe Hinweise auf Erkrankungen identifizieren. Die individuellen Datenmuster ermöglichen aber auch Rückschlüsse auf einzelne Personen. Fachleute sprechen von »Brainprints«. Das Projekt »NEMO« unter Koordination des Fraunhofer IDMT hat Technologien für mehr Datenschutz und gleichzeitig für eine bessere Verfügbarkeit von EEG-Daten in der Wissenschaft erforscht. Der Ansatz der Forschenden soll das Risiko zur Re-Identifikation in aufgezeichneten EEG-Daten deutlich reduzieren, während relevante Informationen für die Datenauswertung erhalten bleiben. Am Beispiel der Schlafphasenanalyse konnten die Forschungsergebnisse bereits erfolgreich demonstriert werden.

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  • Oldenburg / 2026 / 2026

    Auto Bild: Deutsche Wissenschaftler bringen dem Auto das Hören bei

    Fraunhofer IDMT in den Medien / 12. Mai 2026

    The Hearing Car Installation und Blaulicht
    © Fraunhofer IDMT/Anika Bödecker

    Wie Autos hören lernen: In der aktuellen Berichterstattung von AUTO BILD über unser »The Hearing Car« wird klar, warum akustische Sensorik für autonomes Fahren so bedeutsam ist. Im Beitrag zeigt Moritz Brandes anschaulich, wie Fahrzeuge künftig Sirenen, Hupen oder andere relevante Umgebungsgeräusche zuverlässig erkennen können – ein wichtiger Baustein für mehr Sicherheit und Akzeptanz autonomer Mobilität.

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  • Mobiles EEG für neuroadaptive Systeme

    Pressemitteilung / Oldenburg / 06. Mai 2026

    Im NAFAS-Projekts hat das Fraunhofer IDMT ihre Elektroden-Patches, die im Gesicht getragen werden, weiterentwickelt.
    © 2026 Zander Labs

    Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT hat seine Arbeiten im Forschungsprojekt »Neuroadaptivität für autonome Systeme« (NAFAS) erfolgreich abgeschlossen. Die Expertinnen und Experten aus Oldenburg waren in dem von der Cyberagentur mit insgesamt 30 Millionen Euro geförderten Vorhaben maßgeblich an der Entwicklung eines mobilen EEG-Systems für Brain-Computer-Interfaces beteiligt. Damit trugen sie wesentlich zum Erreichen der ersten Projektmeilensteine bei.

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  • User Interface mit Videobild und verschiedenen Analysegraphen.

    Künstliche Intelligenz, fortschrittliche Sensorik und immersive Simulation eröffnen neue Möglichkeiten für Polizei und Sicherheitsbehörden. Vom 20. bis 22. Mai 2026 präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft auf der GPEC General Police Equipment Exhibitions & Conference in Leipzig neue Lösungen für die innere Sicherheit: Technologien zur Analyse digitaler Beweise, zur frühzeitigen Erkennung von Bedrohungen und für realitätsnahe Trainings von Einsatzkräften. Unter dem Motto »Innere Sicherheit made by Fraunhofer – Forensik · Überwachung · Training« zeigen vier Fraunhofer-Institute in Halle 2, Stand J32, wie ihre Entwicklungen in der Praxis eingesetzt werden können. Mit dabei sind auch die Audioforensik-Experten des Fraunhofer IDMT in Ilmenau.

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