Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Wie wäre es, wenn ein intelligenter Knopf im Ohr sowohl das Gehör vor lauten Umgebungsgeräuschen schützen, als auch eine kristallklare Kommunikation mit Menschen und Maschinen ermöglichen könnte? Am virtuellen Messestand des Fraunhofer IDMT bei den Fraunhofer Solution Days 2020 präsentieren Expertinnen und Experten ihre Entwicklungen für das Hearable am smarten Industriearbeitsplatz. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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  • © ipopba

    Das Fraunhofer IDMT hat ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Software-Tool für Qualitätsprüfer entwickelt, mit dem die Analyse von Industriegeräuschen, zum Beispiel bei Schweißprozessen, automatisiert und vereinfacht wird. Dank vorgefertigter KI-Modelle, etablierter Methoden zur Audioanalyse und anwendungsspezifischer Sensordaten können Unternehmen damit ihre Qualitätskontrolle entscheidend verbessern. Auch ohne KI-Expertenwissen lassen sich während der Fertigung, aber auch in der abschließenden Qualitätsprüfung schnell und verlässlich Aussagen hinsichtlich der Qualität von Produkten und Fertigungsprozessen treffen. Im Rahmen der ersten virtuellen Fraunhofer-Messe, den »Fraunhofer Solution Days 2020«, stellt das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT am virtuellen Messestand im Themenfeld »Anlagen- und Maschinenbau« die neue Software vor.

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  • Maschinen das Hören beibringen – das ist das Ziel des Oldenburger Institutsteils für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT. Zum Einsatz kommen die Technologien für die Kommunikation an Lärmarbeitsplätzen, zur Sprachsteuerung von Anlagen oder bei der automatischen Dokumentation auf Zuruf. Auch die akustische Erkennung von relevanten Ereignissen ist ein Baustein der intelligenten Produktion. Der Industriearbeitskreis »Audiotechnologie für die intelligente Produktion« soll die Umsetzung in der Praxis fördern und Unternehmen einen Vorsprung im Markt ermöglichen. Am 10. September 2020 fand das erste gemeinsame Treffen virtuell statt.

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  • Audio- und Neurotechnologien »Made In Oldenburg«

    Pressemitteilung / 28. August 2020

    Unter dem Motto Geballte Kompetenz in Audio- und Neurotechnologien »Made in Oldenburg« gab das Fraunhofer IDMT am Freitag Einblicke in seine neuesten Projekte in den Bereichen Hör-, Sprach-, Audio- und Neurotechnologie. Die Arbeiten sind insbesondere im Rahmen der seit rund einem Jahr laufenden Landesfinanzierung zur Weiterentwicklung des Institutsteils HSA entstanden. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Jürgen Krogmann, würdigten die Prosperität und inhaltliche Relevanz des Fraunhofer-Standorts. Pandemiebedingt konnten zum Bedauern der Veranstalter nur Medienvertreter eingeladen werden.

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  • Die Details machen den Unterschied. Eine Epilepsie-Erkrankung kann in Form, Ursache und Ausprägung stark variieren. Zur Auswahl einer passgenauen Therapie ist es daher sehr wichtig, das individuelle Krankheitsbild genau zu kennen. Bislang sind Ärztinnen und Ärzte bei der Einschätzung der Anfallsfrequenz auf Schilderungen von Betroffenen und von Bezugspersonen angewiesen. Die Angaben sind jedoch oftmals unvollständig, da Anfälle nicht immer bewusst wahrgenommen werden. An einer Lösung wird innerhalb des Projekts »MOND« gearbeitet: Ein alltagstaugliches, mobiles Neurosensorsystem soll automatisch epileptische Anfälle erkennen und für die ärztliche Anamnese sowie zur Optimierung der Patientensicherheit dokumentieren. Koordiniert wird das im April 2020 gestartete Projekt durch das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT, Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie in Oldenburg.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT präsentiert auf der Virtual XR Expo am 25. und 26. Juni 2020 »VIPRA«, ein Werkzeug, mit dem der Klang virtueller Produkte erstmals realistisch räumlich hörbar wird. Der Vorteil: Die Akustik neuer Produkte und Bauteile wird mit VIPRA schon während der virtuellen Entwicklungsphase authentisch erlebbar. Bereits in frühen Phasen des virtuellen Prototypings können die akustischen Eigenschaften und deren Wirkung immer wieder beurteilt werden und Änderungen hinsichtlich Material und Design vorgenommen werden. Die Virtual XR Expo ist eine Fachmesse rund um die Themen Virtual, Augmented und Mixed Reality, die aufgrund des Coronavirus in diesem Jahr komplett digital ausgerichtet wird.

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  • Unternehmen müssen im Produktionsprozess umgehend auf Störungen an technischen Anlagen reagieren können, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Ein akustisches Monitoringsystem des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg erkennt anhand von Geräuschen sofort, ob Produktionsparameter innerhalb der vorgegebenen Grenzwerte liegen. KI-basierte Verfahren helfen dabei, Rückschlüsse auf den Maschinenzustand zu ziehen und die Fertigungskontrolle zu optimieren.

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  • Liebe Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner, liebe Freundinnen und Freunde des Fraunhofer IDMT! Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Gut. Deswegen unternehmen wir als Arbeitgeber alles, um sie vor möglicher Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Aus diesem Grund haben wir am Fraunhofer IDMT umfangreiche betriebliche Schutzmaßnahmen ergriffen.

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  • Besser hören – nicht nur auf Partys

    Pressemitteilung / 02. März 2020

    Den meisten Menschen fällt es nicht leicht, sich in einer belebten Umgebung auf eine spezifische Stimme zu konzentrieren. Besonders schwierig ist dies für Schwerhörige. Ein neuartiges Konzept für Hörhilfen, entwickelt unter Beteiligung von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern, soll künftig die Sprachverständlichkeit in komplexen Situationen verbessern und es erleichtern, einem einzelnen Sprecher zu folgen.

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