Medienforensik

Vertrauenswürdige Medieninhalte

Das Fraunhofer IDMT erforscht und entwickelt verschiedene Medienforensik-Technologien zur Analyse, Erkennung und Lokalisierung von Manipulationen, Dekontextualisierung und Fälschungen in Medieninhalten (v.a. Audio). Dafür kombinieren wir verschiedene Methoden und Kompetenzen, vor allem Signalanalyse, Maschinelles Lernen, Reasoning und IT-Security-Verfahren. Ziel ist es, z. B. Journalistinnen und Journalisten, Strafverfolgungsbehörden oder Medienplattformen bei der Überprüfung von Inhalten zu unterstützen und auf diese Weise negative Auswirkungen von Desinformation, Deepfakes und die betrügerische Verwendung von manipulierten Medieninhalten zu verhindern.

Aktuelles

 

Fachmesse / 11.9.2026

IBC 2026

Wir zeigen die Content Verification Toolbox auf der International Broadcasting Convention in Amsterdam und freuen uns auf Ihren Besuch am Fraunhofer Gemeinschaftstand Halle 8B80

 

Artikel und Video / 30.7.2026

DW Recherche zu Epstein files

Im Rahmen einer Recherche der Deutschen Welle analysierte Milica Gerhardt Audiodateien mithilfe unserer forensischen Methoden.

 

Interview / 25.7.2026

Neue Methoden zur Erkennung von Audio-Fakes

Patrick Aichroth im Interview zum Projekt PADSE im Deutschlandfunk

Desinformation als Herausforderung

Die Erstellung und Verbreitung von Desinformationen wird immer kostengünstiger und einfacher – und nimmt stetig zu. Gründe dafür sind eine stetig wachsende Menge von Medieninhalten, preiswerte Bearbeitungstools, fortgeschrittene Synthesetechniken zur Erstellung von Inhalten und vielfältige Verbreitungs- und Kommunikationswege.

Zu den bekanntesten Formen der Desinformation gehören die Dekontextualisierung, d.h. die Nutzung von authentischem Material in einem irreführenden oder unangemessenen Kontext, die Manipulation, d.h. die Veränderung von vorhandenem Material, und die Fabrikation, bei der Material von Grund auf neu erstellt wird. Zwei Begriffe, die in diesem Zusammenhang häufig verwendet werden, sind

  • Shallowfakes/Cheapfakes: Hierbei sind Medieninhalte gemeint, die durch eine Bearbeitung echter Inhalte mit dem Ziel der Manipulation oder Dekontextualisierung erstellt werden, z. B. durch Löschen oder Umstellen von Passagen, Geschwindigkeitsanpassungen. Bisher fielen die meisten Fälschungen in diese Kategorie, da sie einfach zu erstellen sind und dennoch sehr effektiv und überzeugend sein können.
  • Deepfakes: Beschreibt Medieninhalte, die mithilfe von KI generiert werden. Sie sind aktuell noch nicht so verbreitet wie Shallowfakes/Cheapfakes, aber die Verfügbarkeit und Nutzerfreundlichkeit entsprechender Technologien verbessert sich ständig und es ist absehbar, dass sie über lange Zeit große Herausforderungen für die Erkennung von Desinformationen mit sich bringen werden.

Content-Verifizierung – die Suche nach der Wahrheit

Der Prozess der Content-Verifizierung kann als eine „Suche nach der Wahrheit“ betrachtet werden, die auf dem Prinzip der Falsifikation beruht – ähnlich den Prozessen, nach denen auch wissenschaftliche Theorien und Hypothesen geprüft werden sollten. Hierzu ein konkretes Beispiel: "Gibt der vorliegende Medieninhalt ein reales Ereignis und den dazugehörigen Kontext korrekt wieder?" Um eine Frage dieser Art zu beantworten, muss es falsifizierbare Aussagen über das Material geben. Bei einer Audioaufnahme könnte dies zum Beispiel so aussehen:

„Diese Datei wurde am 6. Dezember 2022 in Amsterdam, NL, mit einem iPhone 6 und seiner Standard-Aufnahme-App aufgenommen. Die Aufnahme wurde nicht nachträglich bearbeitet. Der SHA-512-Hash der Originaldatei lautet 9f86d081 ... Die Datei wurde auf den Cloud-Dienst XYZ hochgeladen ... es wurden keine Transkodierung oder andere Änderungen vorgenommen."

Bei der Content-Verifizierung werden diese Behauptungen (die auch implizit sein können) mit Hilfe von Werkzeugen und Experten anhand von Fakten und Erkenntnissen geprüft. Je umfassender die Behauptungen sind, die überprüft und nicht widerlegt werden können, desto vertrauenswürdiger ist der Inhalt. Die menschlichen Fähigkeiten sind in Bezug auf Wahrnehmung und Schnelligkeit, die für die Durchführung einer entsprechenden Prüfung erforderlich sind, begrenzt. Deshalb entwickeln wir Lösungen und Verfahren, die den Prüfprozess unterstützen. Dazu gehören:

  • Technologien für die Analyse von Aufnahme-, Bearbeitungs- und Synthesespuren innerhalb des A/V-Materials , um zu verstehen, ob und wie das Material aufgenommen, kodiert, bearbeitet oder synthetisiert wurde. Die gewonnen Informationen werden anschließend zur Falsifizierung und insbesondere für die Erkennung und Lokalisierung von Manipulation und Synthese genutzt.
  • Technologien für die Analyse der Herkunft der Inhalte , d. h. der Beziehungen zwischen verschiedenen A/V-Inhalten, um zu verstehen, ob und wie die Inhalte wiederverwendet und transformiert wurden und in welcher Reihenfolge sie erstellt wurden (einschließlich der Erkennung von »Ursprungselementen«).
  • Technologien für die automatische Annotation von A/V-Material, um in möglichst kurzer Zeit relevantes Material für die Content Verifikation zu recherchieren, d. h. über ein bestimmtes Ereignis, eine bestimmte Person oder um Informationen über besondere Umstände abzurufen, die für den Überprüfungsprozess verwendet werden können, d. h. akustische Szenenklassifizierung und Ereigniserkennung.

Wir konzentrieren uns dabei in erster Linie auf eine breite technologische Abdeckung für den Audiobereich und arbeiten mit anderen Organisationen zusammen, die sich auf andere Aufgaben und Modalitäten spezialisiert haben. Ziel ist die Bereitstellung einer umfassenden Auswahl von Werkzeugen, die eine Überprüfung von Inhalten erweitern und beschleunigen können.

Darüber hinaus bieten wir Technologien für aktive Medienauthentifizierung an, die auf einer Kombination aus digitalen Signaturen und Signalanalyse beruhen. Die Idee: Anbieter von Inhalten signieren und „markieren" proaktiv ihre Inhalte und zugehörige Metadaten, einschließlich synthetischer Inhalte, damit andere Beteiligte ihre Authentizität nachträglich überprüfen können. Beide Ansätze, sowohl die (passive) Falsifizierung als auch die (aktive) Authentifizierung, haben jeweils Vor- und Nachteile. Wir denken, dass sich beide Ansätze keinesfalls ausschließen, sondern im Gegenteil ergänzen, und wo möglich auch gemeinsam betrachtet und eingesetzt werden sollten.

Methodik

Die medienforensische Forschung umfasst verschiedene Disziplinen, wie Signalanalyse, Maschinelles Lernen, aber auch Sicherheitsaspekte. Wir konzentrieren uns auf den Audiobereich und eine Kombination aus Signalanalyse und Maschinellem Lernen. Beide bieten spezifische und sich teilweise ergänzende Vor- und Nachteile in Bezug auf Interpretierbarkeit bzw. Erklärbarkeit, Robustheit und anderer Aspekte.

Aus unserer Sicht gibt es mehrere besonders Herausforderungen in der medienforensischen Forschung, die adressiert werden müssen:

  • Die Technologien müssen so konzipiert und entwickelt werden, dass zukünftige Anwenderinnen und Anwender befähigt werden, im Rahmen des Überprüfungsprozesses die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört auch die Berücksichtigung von Vertrauensaspekten, vor allem von Erklärbarkeit, Adressierung von „Sample Bias“, indem eine geeignete Auswahl von Trainingsdaten sichergestellt wird, und Robustheit gegenüber Angriffen und Generalisierbarkeit. Alle Aspekte müssen durch eine systematische Evaluation unterstützt werden.
  • Wir müssen eine „Falsifikationskultur" schaffen, die sicherstellt, dass gemeinsam mit den zu überprüfenden Inhalte auch genügend Informationen bereitgestellt werden, um einen fundierten Überprüfungsprozess zu ermöglichen.
  • Wir müssen mit anderen Disziplinen zusammenzuarbeiten, die für die Desinformationsanalyse relevant sind. Dazu gehören unter anderem Textanalyse, visuelle Analyse, Analyse sozialer Netzwerke, etc. Gleichzeitig muss die Desinformationsanalyse als ein komplexes Zusammenspiel von Technologie, Markt, Gesetz und Normen verstanden werden.
  • Medienforensik ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das kontinuierliche Forschung und Entwicklung und nachhaltige Geschäftsmodelle sowie Kooperation zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen erfordert – eine Finanzierung solcher Aktivitäten ausschließlich über öffentlich geförderte Projekte wird nicht ausreichen.
  • Bias ist nicht nur eine Herausforderung für die eingesetzten KI-Technologien, sondern auch für die Menschen, die sich mit der Überprüfung von Inhalten auseinandersetzen und dafür Technologien einsetzen. Es sind organisatorische und technische Maßnahmen erforderlich, um dem entgegenzuwirken.

Ziel der Projekte REWIND (EU) und AudioTrust+ (TMWWDG) war die Entwicklung von grundlegenden Audioforensik-Technologien mit denen eine technologische Grundlage für den Forschungsbereich geschaffen wurde. Anschließend wurden die entwickelten Technologien angepasst und in DIGGER (Google DNI) insbesondere im Hinblick auf Nutzerfreundlichkeit und Verifizierungs-Workflows optimiert und in die Verifizierungsplattform TrulyMedia integriert, wo sie Journalistinnen und Journalisten zur Verfügung stehen. Das Projekt lieferte die Grundlage für weitere Arbeiten, die auch ausgewählte Vertrauenswürdigkeitsaspekte für die Erkennung von Audiomanipulationen im Projekt AI4Media (EU) umfassten.

Aktuelle Aktivitäten konzentrieren sich auf Syntheseerkennung und die Verbesserung von Manipulationserkennung und Herkunftsanalyse. Im Projekt SpeechTrust+ (BMBF) liegt der Fokus auf der Sprachsyntheseerkennung für die Anforderungen von Strafverfolgungsbehörden. Das Projekt vera.ai (EU) umfasst die Analyse der Herkunft von Inhalten, Verbesserungen der Skalierbarkeit und Forschung zur Erkennung von sprachinformierter Sprachsynthese für den Medienbereich. Das Projekt news-polygraph (BMBF) zielt schließlich darauf ab, solche Werkzeuge in eine umfassende multimodale Technologieplattform zur Desinformationsanalyse einzubetten, die auch den Einsatz von Crowdsourcing- und Empfehlungssystemen zur Unterstützung und Verbesserung der Content-Verifizierung umfasst.

Prototypen zur aktiven Medienauthentifizierung wurden bereits vor vielen Jahren in AudioTrust+ (TMWWDB) und TRA-ICT (FhG) entwickelt. Sie sollen nun in news-polygraph (BMBF) für die Anforderungen journalistischer Zwecke und in GEI§T (BMBF) zur Authentifizierung KI-basierter synthetischer Sprache für die Medienproduktion weiterentwickelt werden.

Neben den Forschungs- und Netzwerkaktivitäten im Rahmen der oben genannten Projekte ist das Fraunhofer IDMT auch im European Network of Forensic Science Institutes (ENFSI) und im European Digital Media Observatory (EDMO) aktiv.

 

Forschungsprojekt

PADSE

Personenzentrierte, audio- und sprachbasierte Erkennung von Deepfakes

 

Forschungsprojekt

MDQS

Metadatenqualität und -sicherheit: Holistische Datenvalidierung und Lizenzdatenmanagement in der Musikwirtschaft

 

Forschungsprojekt

news-polygraph

Multimodale, crowd-gestützte Technologieplattform zur Desinformationsanalyse

 

Forschungsprojekt

vera.ai

Erklärbare KI-basierte Desinformations- und Herkunftsanalyse

 

Forschungsprojekt

AI4Media

Exzellenzprojekt für KI im Medienbereich – unsere Beiträge: Audioforensik, Audio-Herkunftsanalyse, Musikanalyse, technischer Datenschutz und Empfehlungssysteme

 

Forschungsprojekt

SpeechTrust+

Erkennung von KI-basierter Sprachsynthese und Stimmverfremdung für Ermittlungsbehörden

 

Forschungsprojekt

DIGGER

Integration von Audioforensik-Werkzeugen in die Verifizierungsplattform „TrulyMedia“

 

Forschungsprojekt

GEI§T

Robuste Authentifizierung von synthetischem Audiomaterial

 

Forschungsprojekt

REWIND

REVerse engineering von audio-VIsual coNtent Data: Erkennung von Aufnahme- und Manipulationsspuren, Entwicklung eines Test-Frameworks für Medienforensik

 

Forschungsprojekt

AudioTrust+

Erweiterte Audioanalyse für Manipulationerkennung und Herkunftsanalyse

Produkte

 

Content Verification Toolbox

Advanced Tools for Audio Manipulation and Synthesis Detection

Media Verification Support

Unterstützung beim Einsatz neuester Analysetechnologien für Manipulations- und Synthesedetektion (nur bei offiziellen Anfragen z. B. für gerichtliche Gutachten und Ermittlungen, nicht für private Anfragen)

Audioforensik Forschung und Entwicklung

Maßgeschneiderte Forschung und Entwicklung: Entwicklung und Evaluation von Technologien für forensische Analysen, Audiomanipulations- und Sprachsynthesedetektion

Mit unseren technischen Lösungen und Dienstleistungen bieten wir Unternehmen und Institutionen konkrete Unterstützung und Mehrwerte für ihre Anwendungsfälle. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf und beschreiben Sie uns Ihren Bedarf.

 

Erkennung von Manipulation, Synthese und Wiederverwendung von Audiomaterial

 

Forensische Audioanalyse für Ermittlungsbehörden

 

Aktive Authentifizierung und Kennzeichnung von Medieninhalten

Sie sind interessiert an weiteren Use Cases?

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Use Cases.

2026

 

Interview / 25.7.2026

Neue Methoden zur Erkennung von Audio-Fakes

Patrick Aichroth im Interview zum Projekt PADSE im Deutschlandfunk

 

Fachmesse / 11.9.2026

IBC 2026

Wir zeigen die Content Verification Toolbox auf der International Broadcasting Convention in Amsterdam und freuen uns auf Ihren Besuch am Fraunhofer Gemeinschaftstand Halle 8B80

 

Artikel / 10.7.2026

Deepfake-Detektoren, die sich nicht mehr knacken lassen

Presseartikel zum Projekt PADSE in der Wirtschaftswoche Ausgabe 29/2026

 

Neues Projekt / 2.7.2026

Neues Forschungsprojekt PADSE

Fraunhofer IDMT, Deutsche Welle und Bauhaus-Universität Weimar entwickeln personenzentrierten Ansatz zur Erkennung synthetischer und manipulierter Sprachinhalte.

 

Messe / 20.5.2026

GPEC

Patrick Aichroth präsentiert unsere Tools zur forensischen Audioanalyse für Ermittlungsbehörden auf der General Police Equipment Exhibition & Conference in Leipzig.

 

Artikel / 6.5.2026

Audioforensik für Sicherheitsbehörden

Fachartikel in der Fachzeitschrift für Innere Sicherheit und Heimatschutz pvt, Ausgabe 03/2026 

 

Konferenz / 27.4.2026

ICASSP

Luca Cuccovillo präsentierte ein Poster zu Deepfake Detection auf ICASSP 2026.

 

Keynote / 27.4.2026

CNRS Day on AI-generated content detection

Luca Cuccovillo hält Keynote »Breaking the neural encoding illusion in synthetic speech detection«

 

Konferenz / 24.4.2026

IWBF

Luca Cuccovillo präsentiert Paper und Dataset zu Deepfake Speech Detection.

 

Forschungsprojekt / 24.3.2026

news-polygraph Conference

Abschlusskonferenz des Forschungsprojekts »news-polygraph« in Berlin

 

Forschungsprojekt / 16.3.2026

Förderbescheidübergabe PADSE

Projektstart »PADSE – Personenzentrierte, audio- und sprachbasierte Erkennung von Deepfakes« am 1.4.2026

 

Forschungsprojekt / 11.3.2026

MDQS Projekttreffen

MDQS-Projekttreffen mit Pro Agency und Cargo Records in Wuppertal

2025

 

Konferenz / 1.12.2025

IEEE-WIFS2025

Luca Cuccovillo nahm am 17. Workshop on Information Forensics and Security WIFS teil, um die neuesten Forschungsarbeiten zur Audio-Phylogenie vorzustellen.

 

Forschungsprojekt / 30.9.2025

veraAI Projektabschluss

Luca Cuccovillo, Milica Gerhardt und Patrick Aichroth nahmen am Abschlussmeeting von veraAI in Thessaloniki teil.

 

Fachmesse / 12.9.2025

IBC 2025

Wir haben die Content Verification Toolbox auf der International Broadcasting Convention in Amsterdam gezeigt.

 

Konferenz / 3.7.2025

VERIMEDIA

Zum International Workshop on Media Verification and Integrity stellt Luca Cuccovillo seine aktuellen Arbeiten zur ERkennung von synthetischer Sprache vor. 

 

Workshop / 30.6.2025

MAD'25

Milica Gerhardt unterstützt im Rahmen des Projekts veraAI die Organisation des 4th ACM International Workshop on Multimedia AI against Disinformation.

 

Artikel / 1.4.2025

Falschen Tönen auf der Spur

Beitrag in der aktuellen Bild der Wissenschaft gibt Einblicke in die Audioforensik-Forschung aus Ilmenau und ihre Anwendung in der Praxis.

2024

 

5.11.2024

Content verification toolbox auf dem WSDB 2024

Präsentation, Demo und Austausch auf dem Networking-Event für die Rundfunkbranche WSDB in Erfurt

 

Bericht / 30.10.2024

»Audio Trends 2024«

Die Content Verification Toolbox wird im Bericht »Audio Trends 2024« der deutschen Medienanstalten zur Entwicklung des digitalen Hörfunks in Deutschland vorgestellt.

 

29.10.2024

EBU webinar zu Audioanalyse Tools

Luca Cuccovillo und Milica Gerhardt stellten KI-basierte Audio-Tools zur Überprüfung von Informationen vor, die in veraAI entwickelt wurden.

 

Aktuelles / 11.10.2024

IEEE Best Poster Award

Kay Fuhrmeister, Hao Cui, Artem Yaroshchuk und Thomas Köllmer mit Best Poster Award auf dem IEEE 5th International Symposium on the Internet of Sounds ausgezeichnet.

 

1.10.2024

Ausgezeichnete Innovation von AI4Media

Zukunftsweisende Innovation “Improvement of search and retrieval of audio content” des Fraunhofer IDMT und NISV im Innovationsradar der Europäischen Kommission

 

 

Messe / 13.9.2024

Content verification toolbox auf der IBC 2024

Erfolgreiche Präsentation und inspirierender Austausch auf der IBC 2024 in Amsterdam.

 

Aktuelles / 7.8.2024

AES Best Paper Award

Luca Cuccovillo, Patrick Aichroth und Thomas Köllmer mit Best Paper Award auf der AES International Conference on Audio Forensics 2024 ausgezeichnet.

 

Artikel / 21.6.2024

dpa fact checking

Artikel über eine Audioanalyse für dpa zu Fangesängen während eines Spiels der Fußball-Europameisterschaft

 

Workshop / 10.6.2024

MAD'24 Workshop

Rückblick auf den Workshop „Multimedia AI against Disinformation“ auf dem veraAI-Blog von Luca Cuccovillo, Mitglied des Organisationskomitees

 

Workshop / 12.3.2024

Data Technology Seminar 2024

Präsentation "Digital Traces: Verification of audio-visual content" auf dem EBU Data Technology Seminar on data and AI for media in Genf

 

White paper / 12.2.2024

Generative AI and Disinformation

EU geförderte Projekte zu KI und Desinformation, darunter vera.ai und AI4Media, haben ein gemeinsames White paper veröffentlicht.

2023

 

1.11.2023

Neuer Chair ENFSI Expert Working Group

Luca Cuccovillo ist neuer Chair der ENFSI-Arbeitsgruppe »Forensische Sprach- und Audioanalyse« (FSAAWG)

 

Event / 23.11.2023

news-polygraph Konferenz zu Desinformation und Verifikation

Externer Projekt Kick-off news-polygraph