Pressemitteilungen

Ich hör mal, wie du sprichst.

Kinder lernen das Sprechen unterschiedlich schnell. Daher ist es nicht einfach, Auffälligkeiten im Spracherwerb in den ersten Lebensjahren sofort zu erkennen. Eine frühe Förderung ist jedoch sehr wichtig, um betroffenen Kindern einen guten Start in die Schulzeit zu ermöglichen. Das Fraunhofer IDMT in Oldenburg und die Klett Gruppe untersuchen gemeinsam, inwieweit technologische Lösungen Erzieherinnen und Erzieher in der Kita beim Erkennen von Förderbedarfen unterstützen können.
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Fraunhofer IDMT feiert 20-jähriges Jubiläum mit hochkarätigen Gästen und Technologieschau

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT feierte am gestrigen Mittwoch, dem 22. Mai 2024, sein 20-jähriges Bestehen mit einer festlichen und kurzweiligen Veranstaltung im Parkcafé der Festhalle Ilmenau. Mehr als 100 geladene Gäste aus Politik, Wissenschaft und Industrie folgten der Einladung von Institutsleiter Professor Joachim Bös. Die Jubiläumsfeier fand an dem Ort statt, wo vor 20 Jahren bereits der offizielle Start des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT gefeiert wurde.
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Fraunhofer IDMT pflanzt zum 20. Institutsjubiläum gemeinsam mit dem Bündnis Holz-21-regio 1000 Bäume

Das Ilmenauer Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen mit einer besonders nachhaltigen Initiative. Über 80 geladene Gäste, Bündnispartner und Mitarbeitende des Forschungsinstituts griffen am gestrigen Mittwoch, dem 17. April 2024, zu Pflanzhacke und Arbeitshandschuhen. Unter dem Motto »Klimaneutral im Jubiläumsjahr« setzten sie gemeinsam 1000 Douglasien in den Thüringer Waldboden.
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Intelligentes Audio Matching des Fraunhofer IDMT ersetzt ab sofort manuelle Überprüfung ausgestrahlter Werbespots

Seit Oktober 2023 nutzt die SWR Media Services GmbH für ihr automatisiertes Werbemonitoring die Audio Matching Software des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT. In den werbeführenden Stunden überwacht die Software die fehlerfreie Ausstrahlung von Werbespots und Sponsorhinweisen in fünf SWR Radioprogrammen. Bisher wurde die korrekte Ausstrahlung der Spots durch manuelles Abhören überprüft.
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Programmieren und Freizeitspaß in den Herbstferien: Die Bewerbungsphase für die 15. Fraunhofer Talent Ilmenau ist gestartet!

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau (Thüringen) bietet vom 10. bis zum 13. Oktober 2024 ein geniales Mitmachprogramm für alle technikinteressierten Jugendlichen der 9. bis 13. Klasse. Das Organisationsteam der Talent School Ilmenau plant für die 15. Ausgabe wieder ein abwechslungsreiches viertägiges Programm. Neben zwei anspruchsvollen Workshops rund um die Programmierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Programmierung smarter Roboter gibt es ein buntes Rahmenprogramm.
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Luca Cuccovillo ist neuer Chair der ENFSI-Arbeitsgruppe »Forensische Sprach- und Audioanalyse« (FSAAWG)

Seit November 2023 leitet der Audioforensik-Forscher Luca Cuccovillo vom Ilmenauer Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT die ENFSI-Arbeitsgruppe »Forensische Sprach- und Audioanalyse« (FSAAWG). Die Arbeitsgruppe unterstützt europaweit die Forschungsaktivitäten im Bereich forensischer Audioanalyse, erarbeitet Best Practice Lösungen und innovative Techniken für forensische Untersuchungen und engagiert sich für entsprechende Aus- und Weiterbildungsprogramme.
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Besser hören mit aktivem Gehörschutz

Seit Jahresbeginn untersuchen die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IDMT aus Oldenburg im Projekt »ProSA« (Protection and Situational Awareness) die auditorische Umgebungswahrnehmung und Kommunikationsparameter von pegelabhängig dämmenden Gehörschützern. Damit sollen zukünftig bedarfsgerechte Empfehlungen für einzelne Berufsgruppen ermöglicht werden. Das Projekt wird von dem Verband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gefördert.
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Wie kann der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) datenbasierte Geschäftsmodelle revolutionieren?

Vor kurzem erschien im Verlag Springer Gabler das Buch »Entrepreneurship der Zukunft - Voraussetzung, Implementierung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Rahmen datenbasierter Geschäftsmodelle. Herausgegeben wurde es von Dr. Lars Heim (Geschäftsführer Aeon Robotics) und Dr. Sebastian Gerth (Geschäftsführer ProKI-Ilmenau und MentalAid). Wir freuen uns, dass wir als Autoren des Kapitels »KI-basiertes akustisches Monitoring: Herausforderungen und Lösungsansätze für datengetriebene Innovationen auf Basis audiovisueller Analyse« an der Entstehung des Buchs mitwirken konnten.
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Intelligente Leseförderung per App

Wie die aktuelle IGLU-Studie festgestellt hat, weisen viele Kinder im Grundschulalter Defizite in ihrer Lesekompetenz auf. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt »LeseKind« (Förderkennzeichen: 01IS22009) wird eine KI-gestützte Kompetenzeinstufung auf Grundlage technologischer Verfahren der Spracherkennung und -analyse entwickelt. Das Fraunhofer IDMT arbeitet dabei mit dem Startup eKidz.eu aus München, der Universität Regensburg und der Hochschule Flensburg zusammen. Die automatisierte Lesebewertung basiert auf den Ergebnissen, die erzielt werden, indem Kinder Texte an ihren Endgeräten laut vorlesen.
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Entwicklung einer KI-basierten Kompositions-App

Am 1. Oktober 2023 fiel der Startschuss für ein neues Projekt, bei dem Künstliche Intelligenz (KI) mit menschlicher Intuition kombiniert werden soll. Das Projekt wird von Professor Jörn Arnecke vom Zentrum für Musiktheorie der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar geleitet. Andrew McLeod, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT, übernimmt die Beratung zur künstlichen musikalischen Intelligenz. Ziel des Projekts »Musik-Automat« ist es, durch das interaktive Wechselspiel von Studierenden und KI musikalisches Komponieren zu erlernen. Dafür soll eine App entwickelt werden.
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Studie zum Klimawandel im deutschen Fernsehprogramm: Fraunhofer IDMT analysiert 20 TV-Sender

Am 24. Oktober 2023 präsentierte die deutsche Schauspielerin und Mitbegründerin der MaLisa-Stiftung, Maria Furtwängler, in München die Ergebnisse der Studie »Klimawandel und Biodiversität: Was zeigt das Fernsehen – Was wollen die Zuschauer*innen?«. Die Studie wurde gemeinsam von der MaLisa-Stiftung und den vier großen Fernsehsendern ARD, ZDF, ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland initiiert. Untersucht wurde, ob es eine Diskrepanz zwischen der Darstellung der Themen Klimakrise & Biodiversität im deutschen Fernsehprogramm und der Wahrnehmung dieser Themen durch die Zuschauerinnen und Zuschauer gibt. Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT war in dem einjährigen Projekt als Forschungspartner für die Audio- und Videoanalyse des Fernsehprogramms zuständig.
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Fraunhofer IDMT präsentiert Software-Prototyp auf it-sa 2023 und lädt KMU zum Beta-Test ein

Auf der it-sa 2023, Europas führender Fachmesse für IT-Sicherheit in Nürnberg, präsentiert das Ilmenauer Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT vom 10. bis 12. Oktober einen Software-Prototypen aus dem öffentlich geförderten Projekt DA3KMU. Die Software ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), ihre gespeicherten Daten so zu anonymisieren, dass sie besser genutzt und für Datenanalysen zur Verfügung gestellt werden können, z. B. im Kontext von SIEM-Systemen (Security Information and Event Management). Ziel ist es hierbei, KMU bei der datenschutzkonformen Weitergabe und langfristigen Speicherung von Logdaten zur Prüfung von Sicherheitsvorfällen zu unterstützen.
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Fraunhofer IDMT entwickelt neuartige Aufnahme- und Analysemethoden für das zeitgleiche Monitoring verschiedener Vital- und Bewegungsdaten via Radar.

Forschende am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg haben ein neues Verfahren zur Erhebung und Auswertung von Radardaten des menschlichen Körpers entwickelt. Der Clou: Durch eine seitliche Positionierung erhebt das Radar berührungslos besonders robust Vitaldaten der verschiedenen Körperbereiche, wie Atmung und Puls. In Kombination mit intelligenten Analysemethoden eröffnen sich dadurch neue Anwendungsmöglichkeiten vom Einsatz in der Medizin bis hin zu Applikationen im Automotive-Bereich.
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Messeneuheit: Neues Tool zur kombinierten Gesichts- und Sprechererkennung ermöglicht schnelle Personensuche in großen Medienarchiven

Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT stellt auf der Fachmesse International Broadcasting Convention (IBC) in Amsterdam erstmals eine Lösung vor, mit der Personen in einer großen Anzahl von Medienbeiträgen automatisch anhand ihres Gesichts und ihrer Stimme lokalisiert und identifiziert werden können. Für die »Audiovisual Identity Suite« hat das Forschungsinstitut Technologien zur Gesichts- und Sprechererkennung kombiniert. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) werden große Mengen von Medieninhalten schnell auf die Präsenz bestimmter Personen untersucht.
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Professor Alfred Pecher wird neuer Kuratoriumsvorsitzender des Fraunhofer IDMT

Heute wurde Herr Professor Alfred Pecher, Leiter im Bereich Forschung und Entwicklung bei der Schaeffler Technologies AG & Co. KG, zum neuen Kuratoriumsvorsitzenden des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT gewählt. Er tritt damit die Nachfolge der langjährigen Kuratoriumsvorsitzenden Frau Professor Dagmar Schipanski an, die im September 2022 verstorben ist.
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Intelligente akustische Sensorsysteme für das hörende Auto

Das Automobil der Zukunft kann hören, z. B. die Klingel eines Radfahrers, spielende Kinder oder das Martinshorn eines herannahenden Einsatzfahrzeugs. Daher arbeiten die Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg an The Hearing Car und entwickeln KI-gestützte Systemlösungen für die akustische Szenenerfassung im Umfeld von Fahrzeugen. Ein mobiles System zur Elektroenzephalographie (EEG) im Fahrzeug für die Optimierung der Mensch-Maschine-Interaktion sowie das »YourSound«-Verfahren für personalisierte Klangerlebnisse vervollständigen die Anlage. Einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen geben die Forschenden vom 5. bis 8. September 2023 auf der IAA MOBILITY in München am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle B1, Stand D11.
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Fraunhofer IDMT entwickelt intelligente Soundvisualisierung für renommierten deutschen Automobilhersteller

Die Mercedes-Benz AG hat zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT eine Soundvisualisierung für die aktive Ambientebeleuchtung entwickelt. Die Innovation kommt seit dem Frühjahr dieses Jahres in der neuen Generation E-Klasse Fahrzeuge zum Einsatz. Mit der neuen Algorithmik passt sich die Lichtstimmung im Fahrzeug an Musik und Sounds an.
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Fraunhofer IDMT zeigte Wissenschaft zum Ausprobieren, Staunen und Mitmachen

Tausende Menschen zog es vergangenen Samstag, den 1. Juli 2023, auf den Campus der TU Ilmenau. Trotz Nieselregen ließen es sich Groß und Klein nicht nehmen, endlich wieder Wissenschaft hautnah zu erleben - schließlich fand die letzte Lange Nacht der Technik bereits 2019 statt. Auch unser Institut öffnete die Türen und viele Gäste statteten uns einen Besuch ab. Schon lange vor der Öffnung um 17 Uhr standen die ersten Interessierten vor unserer Tür, um eines der begehrten Tickets für die Führung durch unsere akustischen Spezialräume zu ergattern. Und die waren dann leider auch schnell vergriffen.
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Zu Gast beim Bundesgesundheitsminister

Einer besonderen Einladung ist in der vergangenen Woche das Konsortium des »MOND«-Projekts nachgekommen. Das Bundesgesundheitsministerium hat die hochranging besetzte »Data for Health Conference 2023« am 20. und 21. Juni in Berlin ausgerichtet. Ausgewählte KI-Projekte und neue Technologien erhielten eine Bühne. Expertinnen und Experten aus den USA und Europa haben auf der Konferenz ein breites Spektrum gesundheitsbezogener Themen und deren Auswirkungen diskutiert.
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Fraunhofer IDMT und IMMS analysieren Lärmbelastung rund um die VELTINS-Arena in Gelsenkirchen

Seit April dieses Jahres hängen in unmittelbarer Nähe der VELTINS-Arena in einem Testareal der Stadt Gelsenkirchen fünf Lärmsensoren. Die recht unscheinbaren Kästen beinhalten geballte Ilmenauer Forschungskompetenz und könnten schon bald dabei helfen, Verkehrsstaus und Lärmbelastungen rund um die Veranstaltungsfläche zu vermeiden. Die beiden Ilmenauer Forschungseinrichtungen haben Lärmsensoren entwickelt, die nun in einem zweijährigen Testprojekt den Lärmpegel erfassen und Lärmverursacher identifizieren. Ziel ist es, mit der stichprobenartigen Lärmmessung einen Eindruck der Schallpegelausbreitung im 140 Hektar großen Testgebiet zu bekommen und Bereiche mit besonders hoher Lärmbelastung zu identifizieren.
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