Use Case: Intelligentes Brückenmonitoring – Schäden rechtzeitig am Klang erkennen

Ihre Herausforderung

Viele Brücken in Deutschland sind stark belastet und älter als ihre vorgesehenen Lebenszyklen. Besonders Fahrbahnübergänge verschleißen durch Verkehr, Witterung und Materialermüdung. Mit herkömmlichen Prüfverfahren werden Schäden erst spät erkannt und Sperrungen werden notwendig.

Die finanziellen Schäden durch Umleitungen, längere Transportzeiten und unterbrochene Verkehrs- und Lieferströme belaufen sich laut Schätzungen des ADAC allein in Deutschland mittlerweile auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr.

Beispiele wie die Carolabrücke in Dresden, bei der 2024 Teile einstürzten, oder die Rahmedetalbrücke auf der A45, die gesperrt und später abgerissen werden musste, zeigen, wie wichtig eine frühzeitige Verschleißerkennung und die kontinuierliche Überwachung sind, um kostspielige Sperrungen zu vermeiden.

Ihr Nutzen

Luftschallbasiertes Brückenmonitoring erkennt frühzeitig Veränderungen an Fahrbahnübergängen, bevor sichtbare Schäden auftreten. Die Geräusche der Brücke werden mit kostengünstigen Sensoren erfasst und mithilfe unserer spezialisierten akustischen KI analysiert. So werden Abweichungen von der Norm automatisch anhand der Geräusche erkannt, und Betreiber können Risiken schneller einschätzen, Wartungen gezielter planen und teure Sperrungen vermeiden. 

Damit ermöglicht kostengünstiges akustisches Monitoring eine zuverlässige, kontinuierliche und kosteneffiziente Überwachung im laufenden Betrieb – ohne Störungen für den Verkehr.

Extras

Gerne führen wir vor Ort unverbindliche Probemessungen am Brückenbauwerk durch für eine erste Einschätzung des Anwendungsfalls.