Aktuelle Pressemitteilungen

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  • Sprachauffälligkeiten frühzeitig erkennen

    Pressemitteilung / Oldenburg / 23. September 2026

    Sprachliche Kompetenzen bilden eine wichtige Grundlage für Bildungserfolg, gesellschaftliche Teilhabe und soziale Entwicklung. Forschende am Fraunhofer IDMT entwickeln automatisierte Verfahren zur Analyse kindlicher Sprache, um Entwicklungsrisiken frühzeitig sichtbar zu machen und Fachkräfte bei Dokumentation, Förderplanung und Verlaufskontrolle zu unterstützen. Die Technologie adressiert verschiedene Einsatzfelder und lässt sich in digitale Diagnostik-, Bildungs- und Therapieangebote integrieren.

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  • Gemeinsamer Maßstab für klare Dialoge

    Pressemitteilung / Oldenburg / 10. September 2026

    Consistent measurement of dialog intelligibility supports seamless handovers between production, post-production and broadcast.

    Mit der LEAP-Technologie des Fraunhofer IDMT lässt sich Sprachverständlichkeit objektiv messen und anschaulich visualisieren – vom Monitoring in der Medienproduktion und Ausstrahlung bis hin zur Qualitätskontrolle und Postproduktion. Damit die Ergebnisse über unterschiedliche Audiolösungen hinweg vergleichbar bleiben, haben sich führende Hersteller und der Fraunhofer-Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie nun zusammengeschlossen, um ein gemeinsames LEAP-Implementierungsframework zu etablieren. Auf der IBC 2026 in Amsterdam geben das Fraunhofer IDMT und seine Partner Einblicke in ihre aktuellen Ansätze für eine optimale Sprachverständlichkeit in Medieninhalten.

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  • Stapel mit markierten Holzstämmen

    Mit dem Start des Forschungsprojekts DatMuSSS – Datengetriebene Multimodale Sortierung von Stammholz im Sägewerk wollen das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT, die Technische Universität Ilmenau, die Unternehmen Vision & Control und PREMETEC Automation sowie das Sägewerk Schwarzmühle die automatisierte Holzsortierung voranbringen. Gemeinsam erforschen die Thüringer Partner, wie sich die Qualität von Rundholz mithilfe künstlicher Intelligenz zuverlässig bewerten und daraus automatisiert die passende Sortierung ableiten lässt. Ziel ist ein kostengünstiges und nachrüstbares Prüfsystem, das vor allem kleinen und mittleren Sägewerken eine wirtschaftliche Automatisierung der Sortierprozesse ermöglichen soll.

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  • Drohnen frühzeitig erkennen – mit intelligenter Akustik aus Oldenburg

    Pressemitteilung / Oldenburg / 13. August 2026

    Drohne über Feld mit Drohnenerkenner
    © Fraunhofer IDMT/ Hannes Kalter

    Drohnen können für Flughäfen, kritische Infrastrukturen, militärische Liegenschaften oder Großveranstaltungen zu einem Sicherheitsrisiko werden. Sie sind jedoch schwer erfassbar, wenn sie außerhalb der Sichtlinie fliegen, also die Sicht durch das Gelände, die Bebauung und das Wetter beeinträchtigt wird. Das Fraunhofer IDMT in Oldenburg hat eine intelligente akustische Sensorlösung entwickelt, die Drohnen anhand ihres charakteristischen Klangmusters erkennt und lokalisiert, auch ohne Sichtkontakt. Experten des Fraunhofer IDMT demonstrieren die Technologie während der Drone Days vom 26. bis 28. August live an einem Demofahrzeug.

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  • Fünf Männer und eine Frau vor Wand mit Popakademie-Schriftzug.

    Die Popakademie Baden-Württemberg untersucht gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT im zweijährigen Forschungsprojekt »Perspektive 2036 – Musikwirtschaft in der Zukunft«, wie generative Künstliche Intelligenz Musikproduktion, Distribution, Rechteklärung, Lizenzierung und Verwertung bis zum Jahr 2036 verändern kann. Ziel ist es, mögliche Zukunftsbilder der Musikwirtschaft und Musikkultur zu entwickeln und daraus konkrete Empfehlungen und Handlungsbedarfe für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger abzuleiten. So sollen frühzeitig die Voraussetzungen für einen rechtssicheren, fairen und kulturell verantwortungsvollen Umgang von KI im Musikbereich geschaffen werden. Im Rahmen des Programms Insight II wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

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  • Banner mit der Aufschrift "Workshop Digital Broadcasting and Media" und im Hintergrund unscharfe Personen.
    © Fraunhofer IDMT

    Die Anmeldung für den Workshop Digital Broadcasting and Media (WSDB 2026) ist ab sofort möglich. Am 22. und 23. September 2026 treffen sich im COMCENTER Brühl in Erfurt Fachleute aus Rundfunk, Medienindustrie, Forschung und Technologieentwicklung, um aktuelle Entwicklungen und Zukunftsthemen der digitalen Medienwelt zu diskutieren. Das Fachevent hat sich als Plattform für den Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Technologieanbietern seit vielen Jahren etabliert und richtet sich an alle, die die digitale Transformation von Medien, Broadcasting und Plattformen aktiv mitgestalten.

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  • Mann hält Urkunde der AES in den Händen

    Im Rahmen der AES Europe Convention in Kopenhagen wurde Professor Thomas Sporer mit dem Fellowship Award der Audio Engineering Society (AES) geehrt. Damit würdigte die AES seine herausragenden Beiträge zur wahrnehmungsbasierten Bewertung von Audioqualität sowie sein langjähriges Engagement in der internationalen Standardisierung audiotechnischer Verfahren.

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  • EEG ohne »Brainprint«

    Pressemitteilung / Oldenburg / Ilmenau / 16. Juni 2026

    Das Konsortium des BMFTR-geförderten Projekts »NEMO«.
    © Ascora GmbH

    Was verrät unser Gehirn über uns? Die Aufzeichnung der Hirnaktivität über Elektroenzephalogramme (EEG) liefert in der Wissenschaft und Medizin wichtige Erkenntnisse. Beispielsweise können moderne KI-Systeme in den Signalen frühe Hinweise auf Erkrankungen identifizieren. Die individuellen Datenmuster ermöglichen aber auch Rückschlüsse auf einzelne Personen. Fachleute sprechen von »Brainprints«. Das Projekt »NEMO« unter Koordination des Fraunhofer IDMT hat Technologien für mehr Datenschutz und gleichzeitig für eine bessere Verfügbarkeit von EEG-Daten in der Wissenschaft erforscht. Der Ansatz der Forschenden soll das Risiko zur Re-Identifikation in aufgezeichneten EEG-Daten deutlich reduzieren, während relevante Informationen für die Datenauswertung erhalten bleiben. Am Beispiel der Schlafphasenanalyse konnten die Forschungsergebnisse bereits erfolgreich demonstriert werden.

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  • Oldenburg / 2026 / 2026

    Auto Bild: Deutsche Wissenschaftler bringen dem Auto das Hören bei

    Fraunhofer IDMT in den Medien / 12. Mai 2026

    The Hearing Car Installation und Blaulicht
    © Fraunhofer IDMT/Anika Bödecker

    Wie Autos hören lernen: In der aktuellen Berichterstattung von AUTO BILD über unser »The Hearing Car« wird klar, warum akustische Sensorik für autonomes Fahren so bedeutsam ist. Im Beitrag zeigt Moritz Brandes anschaulich, wie Fahrzeuge künftig Sirenen, Hupen oder andere relevante Umgebungsgeräusche zuverlässig erkennen können – ein wichtiger Baustein für mehr Sicherheit und Akzeptanz autonomer Mobilität.

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